Drei tote Hunde und fünf demolierte Fahrzeuge: Das ist die Bilanz nach mehreren Unfällen auf der A3 am Freitagabend. Gegen 20 Uhr 30 musste der Fahrer eines VW kurz vor Marktheidenfeld sein Auto wegen einer Panne auf dem Standstreifen anhalten. Dort wurde das stehende Auto von einem LKW touchiert, in der Folge dieses Unfalls kam es in Fahrrichtung Würzburg zu einem Stau. Dessen Ende übersah wohl ein Audifahrer und krachte in das Heck eines Transporters. Dabei wurde die Heckklappe des Transporters so stark beschädigt, dass die fünf mitfahrenden Hunde ausreißen konnten. Die Halter konnten einen Hund noch einfangen, drei weitere wurden aber von anderen Autos erfasst und getötet. Der fünfte Hund musste von der Feuerwehr – unter anderem mit einer Drohne – gesucht werden. Menschen kamen nicht zu Schaden, anders sieht es bei den Fahrzeugen aus: Während der VW und der LKW noch selbstständig weiterfahren konnten, mussten der Mercedes Transporter, der Audi, wie auch ein weiterer Mercedes, welcher mit einem Hund zusammengestoßen war, abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro, die Autobahn war für mehrere Stunden komplett gesperrt.
Quelle: TV Mainfranken